Heilpraktiker eingeschränkt für Psychotherapie

Wenn Angst unser Leben bestimmt

Die Angst gehört zum Leben

Eigentlich kennt jeder von uns Momente, die uns ängstigen. Was für den einen eine Schrecksekunde und dann vergessen ist, erlebt ein anderer als einschneidend und nachhaltig. Manchmal sind es äußere Auslöser wie fahren in einem Fahrstuhl, sitzen in einem Flugzeug, wahrnehmen einer Spinne oder herabschauen von einem hohen Turm etc., manchmal ist es aber auch „nur“ ein inneres Empfinden wie „spontanes“ Herzrasen, „unbegründete“ Atemnot,  dumpfer Druck oder Stechen in der Brust etc. Die Ursachen sind oftmals nicht organischer Natur, vorausgesetzt, dass wir es durch ärztliche Untersuchungen ausschließen konnten, sondern liegen in uns selbst, in unseren Gedanken und in unserer Lebensgeschichte begründet. Häufig suchen wir verschiedene medizinische Kapazitäten auf und hören von ihnen immer wieder dasselbe: „Sie sind organisch gesund!“ Aber wir fühlen uns nicht so!

Wir geben der Angst den Raum

Die Macht unserer Gedanken und unsere Lebensgeschichte beeinflussen unser Leben und können uns auch in unserem Verhalten und Handeln nachhaltig beeinträchtigen. Wir fühlen uns in diesen angstbesetzten Situationen häufig alleingelassen und unverstanden. Wir sind mit diesen Symptomen aber nicht alleine! Andere Menschen haben ähnliche oder dieselben Symptome wie wir. Auch sie haben in bestimmten Situationen das Gefühl, dass ihnen der Boden unter den Füssen weggezogen wird, dass sie gleich ohnmächtig werden, dass sie gleich einen Herzinfarkt bekommen oder ähnliches.
Die einengenden und begrenzenden Situationen besprechbar zu machen, dazu Hintergründe zu erkennen und individuelle Handlungsschritte zu entwickeln, das schaffen wir ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr alleine. Psychotherapeutische Interventionen und Gruppengespräche mit Betroffenen können dann hilfreich sein und neue Wege aus dem Teufelskreis der Angst ermöglichen. 

Allein oder gemeinsam gegen die Angst

Zu wissen, dass wir mit unseren Ängsten und deren Auswirkungen nicht alleine sind ist der erste Schritt. Sich einer Gruppe, die diese Symptome kennt und auch nachvollziehen kann, anzuvertrauen und mit ihr in einen regelmäßigen Austausch zu gehen ist der zweite Schritt. Der dritte Schritt ist eine Gemeinschaft zu finden, die uns versteht und in der Betroffene vielleicht auch schon gestärkt die ein oder anderen Situationen bewältigt haben.

Angst macht uns einsam, doch
Angst zu entmachten, das schaffen wir gemeinsam!

Melden Sie sich in unserer Gesprächsrunde „Ängste entmachten“ an, denn gemeinsam fühlen wir uns nicht mehr einsam!

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